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Tipps - Richtige Verlegung von Betonwerksteinstufen

ATV DIN 18333 “Betonwerksteinarbeiten"

Betonwerksteinstufen auf betonierten Treppenläufen sind zwängungsfrei, z.B. auf Mörtelquerstreifen zu verlegen. Dies gilt für Winkel, L-Stufen und plattenförmige Trittstufen. Ausnahme sind Treppenstufen, die auf Trittschallmatten verlegt werden.

Die 4 Grundregeln

1. Kin Einspannen

Einspannen in das seitliche Mauerwerk. Die Sockelleiste darf nicht direkt auf die Stufe gesetzt werden und muß dauerhaft elastisch verfugt werden.

2. Verlegung auf Mörtelquerstreifen

Verlegung nur auf zwei Mörtelstreifen am äußersten Ende der Betonwerksteinstufen.

Bei Längen über 1,10 m sind die Mörtelstreifen nach innen zu verlegen (auf 1/6 der Gesamtlänge, nicht breiter als 12 cm).

3. Sockelleisten NICHT direkt auf Betonwerksteinstufen setzen

Auch bei der Anordnung der Mörtelstreifen in den 1/6 Punkten darf die Sockelleiste nicht direkt auf die Stufen gesetzt werden.

4. Die Stellstufe bleibt bei Winkelstufen unvermörtelt

Betonwerksteinstufen trittschallgedämmt verlegt

Die DIN sagt: “Trittschallgedämmte Treppenstufen und Belagplatten sind bei unmittelbar darunter angeordneter Dämmschicht vollflächig zu verlegen.”Im Gegensatz zu Betonwerksteinstufen, die im direkten Verbund auf Mörtelquerstreifen verlegt werden, können auf Dämmschichten verlegte Stufenbeläge – wenn die Trittschallmatte direkt unter den Stufen angeordnet ist – im vollen Mörtelbett eingebaut werden.

Durch die elastische Matte ist die Formänderung der Stufe gewährleistet.

 

Fugen zwischen den Belägen und gegebenenfalls zur Wand müssen dauerelastisch geschlossen werden.

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